SunPod

Der sonnige PodCast: Solarkocher und Elektrofahrzeuge

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Play Episode 037 hören (ca. 16 Minuten)

Valentin Thurn hat für seinen Film “Taste the Waste” ermittelt, daß wir jählich 20 Millionen Tonnen Essen nicht konsumieren. Bei so einer Zahl fehlt mir immer ein wenig die Vorstellung.

Wenn man diese Menge in LKWs mit Anhängern packen würde, kommt man auf eine Gesamtlänge von 9375 Kilometern. Wenn dieser Konvoi mit 6 km/h fährt und den Sicherheitsabstand einhält, belegt er die Länge aller deutschen Autobahnen.

Der Regiseur Valentin Thurn erläutert in dieser Episode die Entstehungsgründe für diesen Film, wirtschaftliche Überlegungen des Zwischenhandels und erste Reaktionen auf seine Recherchen. Neben praktischen Tipps, wie jeder selbst eine Veränderung herbei führen kann, erfahrt ihr die neuesten Entwicklungen bzgl. “Community supported Agriculture” (CSV).

Der Film läuft ab dem 8. September in zahlreichen Kinos deutschlandweit an.

Links:

  • Taste the Waste Homepage
  • Die Essensvernichter – Das Buch zum Film
  • community supported agriculture (CSA) in Deutschland
  • Container tauchen
  • Gemüsekiste
  • Rezept: Arme Ritter
  • Rezept: Eierbrot
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    Play Episode 036 hören (ca. 12 Minuten)

    Herr Printzen, Verkehrsplaner der Stadt Willich, erläutert wie die Stadt
    Willich aktuell die Entwicklung bei E-Fahrzeugen einschätzt, welche
    eigenen Aktivitäten bereits jetzt geplant werden und berichtet über die
    neusten Projekte, um die notwendige Infrastruktur für Elektrofahrzeuge
    durch die Stadt zur Verfügung zu stellen.

    Die Präsentation der Stadt Willich am 10./11.ten September 2011 von alternativen
    Mobilitätsmöglichkeiten im Rahmen des Cityfestes ist die Fortsetzung der
    Aktion “Woche der Mobilität”, über welche wir bereits letztes Jahr auf
    SunPod berichtet haben.

    Links:

  • City-Fest 2011
  • Elektro-Porsche
  • ElMoto
  • Stadtwerke-Willich
  • Woche der Mobiltität 2010
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    Wir sind für den European Podcast Award nominiert worden. Bitte stimmt hier für uns ab:


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    Der Betreiber der AKW in Japan, Tepco, hat Staatshilfe beantragt. Wieso ist dies notwendig?

    Das Versicherungsforen Leipzig hat im Auftrage des Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. eine Studie durchgeführt, wie hoch der Strompreis anzusetzen wäre, wenn man die Folgekosten eines atomaren GAUs versichern wollte.

    Hierbei wird ein durchschnittliche Schadenssumme von 5,8 Billionen Euro in Deutschland ermittelt (s. Seite 92). Bei dieser Größenordnung wird ersichtlich, daß die Rücklagen eines einzelnen Konzerns damit nicht ausreichend sind.

    Die Studie kommt zum Resultat, daß ein internationales Schadensereignis aller 100 Jahre einen Aufschlag zwischen 0,139 und 2,36 Euro je kWh bedeutet.

    Zwischen Tschernobyl und Fukushima liegen jedoch “nur” 25 Jahre. …

    siehe auch:

  • Billiger Atomstrom
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    Play Episode 030 hören (ca. 25 Minuten)

    Um den Anreiz zum umweltfreundlichen Fahrrad fahren zu erhöhen, wurden in den letzten Jahren Radstationen in größeren Städten eingerichtet. Hinter dem Düsseldorfer Hauptbahnhof befindet sich seit September 2009 eine Radstation, welche Unterstellmöglichkeiten für 500 Fahrräder bietet.

    Im Gespräch mit Herrn Raffaele Mancuso-Berger, dem Leiter der Radstation, erfahrt ihr Hintergrundinformationen über die Zukunftswerkstatt Düsseldorf, der städtischen Tochtergesellschaft für Arbeitsmarktdienstleistungen, die diese Station betreibt. Herr Mancuso-Berger erläutet den Gedanken der Radstation und beschreibt Leistungen und Angebote.

    Links:
    Zukunftswerkstatt Düsseldorf
    Radstation Düsseldorf
    nextbike
    Düsseldorf Marketing & Tourismus GmbH
    Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen: Nationaler Radverkehrsplan – 2012

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    Play Episode 027 hören (ca. 20 Minuten)

    In der dieser Episode präsentiere ich Euch ein Interview mit Herrn Klinkenberg, Betriebsleiter “Eigenbetrieb Objekt- und Wohnungsbau” der Stadt Willich, über den European Energy Award.

    Herr Klinkenberg schildert, worum es bei diesem Programm der EU-Kommission geht, erläutert welchen konkreten Nutzen sowohl die Stadtverwaltung als auch der Bürger davon hat und berichtet von Projekten, welche bereits umgesetzt wurden oder noch in der Planung sind.

    Links:

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    Play Episode 026 hören (ca. 20 Minuten)

    Zukunftsfähige Bildung soll Menschen das Rüstzeug mitgeben, globale Herausforderungen wie den Klimawandel zu bewältigen. Damit Bildung diesem Anspruch gerecht wird, haben die Vereinten Nationen für die Jahre 2005 bis 2014 die UN-Dekade “Bildung für nachhaltige Entwicklung” ausgerufen. Die UNESCO koordiniert die Umsetzung der Dekade weltweit, die Deutsche UNESCO-Kommission übernimmt diese Aufgabe für die deutschen Aktivitäten.

    Die “Be the change“-Initiative wurde mit Ihrem Symposium “Welt im Wandel” ausgezeichnet, Teil dieser Bildungsoffensive zu sein. Ziel des Symposiums ist es, unsere Augen für die Dringlichkeit unserer Lage zu öffnen und uns zugleich Mut zu machen, gemeinsam eine neue Richtung einzuschlagen, indem wir die Ursachen unserer Situation erkennen.

    Wir, Michael und Marc, haben das Seminar in Köln besucht, wo es von den Leitern Tatjana Wolf und Dirk Adams moderiert wurde. Diese haben, obwohl es ihre erste Veranstaltung dieser Art war, Zeit für SunPod zum Interview gefunden, um Euch zu berichten, auf welchem Weg die Ziele innerhalb der fünfstündigen Veranstaltung erarbeitet werden.

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    Play Episode 024 hören (ca. 30 Minuten)

    Im Rahmen der CO2 Serie berichte ich in der 24.ten Episode über den  CO2-Anteil, welchen jeder von uns durch seinen Stromverbrauch durchschnittlich verursacht.

    Die Quellen zu den Berechnungen findet ihr im Link: Stromverbrauch in Deutschland, Einwohnerzahl von Deutschland und CO2 je kWh .

    Im Interview benennt Tim Loppe, der Pressesprecher von Naturstrom, die vier “echten” Ökostromanbieter, spricht ausführlich über die RECS-Zertifikate und stellt das Bündnis atomausstieg-selber-machen vor. Dabei beschreibt er die Entwicklung und Firmenphilosophie von Naturstrom.
    Erfahrt, wie hoch Euer persönliches CO2-Einspar-Potential im Falle eines Wechsels sein kann und was mit einer bestehenden PV-Anlage geschieht. Vorurteile, warum niemand beim Wechsel plötzlich ohne Strom dastehen kann, werden ausgeräumt.

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    Im Orginal “Be the change you want to see in the world” von Mahatma Gandhi.

    Ich denke, daß dieser Gedanke in jedem wohnt. Es gibt einfach verschiedene Tiefen, wie es jeder für sich selbst umsetzt.

    Zunächst ist die Idee zu möglichen Veränderungen gefragt. Hier kann man entweder selbst kreativ werden oder sich auch übers Fernsehen, z.B. GLOBAL auf Arte oder Internet informieren.

    Wer mehr machen möchte, kann seine Lebensmittel – oder zumindest einen Teil – selbst anbauen. Entweder im eigenen Garten oder auf externem Gelände, wie z.B. Öko-Projekten. Zum Erfahrungsaustausch gibt es unterschiedliche Organisationen, wie Transition-Initiative oder Be-The-Change.

    Die Entsorgung kann ebenfalls selbst in die Hand genommen werden, selbst in der Mietwohnung im Hochhaus mit einer Wurmfarm. Die Motivation an solchen Aktivitäten teilzunehmen reicht von ökologischen Gedanken hin bis zu Wirtschaftszusammenbruch-Szenarien.

    Zumindest spiegelt diese Rückkehr zum eigenständigen Denken einen aktuellen Zeitgeist wieder. Die ersten Erfolge des Wutbürgers wurden in Stuttgart K21 deutlich. Diese Veränderung in unserer Gesellschaft könnte zu tiefen Einschnitten führen. Hierzu möchte ich auf unser Interview mit Geseko von Lüpke referenzieren.

    Die Notwendigkeit sich mit alternativen Ideen zu beschäftigen, sei es nun im Bereich der Nahrungsherstellung oder Mobilität, steigt mit der Preisentwicklung der Spritkosten.

    Über eine Diskussion, wohin sich die Welt nach Eurer Meinung bewegen sollte und was ihr dafür selbst macht würde ich mich sehr freuen.

    Marc

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    Play Episode 023 hören (ca. 11 Minuten)

    Marcel Niessens jüngste Aktion “Plant a tree”, wo er aktuell über facebook Mitstreiter sucht, hat meine Aufmerksamkeit geweckt.

    Kommt mit zu einen akustischen Rundgang auf Marcels Grundstück in Leverkusen. Er erläutert, was er bereits realisiert hat, welche aussichtsreichen Ideen weiter ausgebaut werden und warum er die Facebook-Initiative gegründet hat.

    Wer seinen Baum noch auf Marcels Grundstück am Wochenende nach Karnevall 2011 pflanzen möchte, sollte sich möglichst umgehend mit ihm unter biomeiler@myway.com in Verbindung setzen.

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